Die klassische Bauchtrage ist eine tolle Möglichkeit, das Baby ganz nah bei sich zu haben und dennoch mit zwei freien Händen agieren zu können. Ein weiterer Vorteil ist deren einfache Handhabung.
Bei Neukauf liegt den meisten Produkten eine Bedienungsanleitung bei, auf der mit einfachen Zeichnungen gezeigt wird, wie das Kind sicher und schnell in seine Trage kommt und dort auch ergonomisch richtig liegt. Am besten, Mama und Papa nehmen sich diese erste Lektion gemeinsam vor. So können sie am besten austesten, wie es für alle Beteiligten am gemütlichsten wird. Einmal auf diese optimale Position eingestellt, ist sie jederzeit einsatzbereit und ein lästiges Rumstellen und Schieben der Riemen und Schnallen ist Geschichte.
Allerdings ist es günstig, wenn sich der Familienrat auf einen festen Bauchtragen-Träger einigt. Bei unterschiedlichen Körpermaßen muss die Bauchtrage nämlich zumeist erst auf die zweite Person neu eingestellt werden. In den meisten Familien ist übrigens der Papa der Stamm-Bauchträger. Männer scheinen sich mit dieser Transport-Alternative am ehesten anzufreunden. Das ist sicher auch dem meist kräftigeren Körperbau geschuldet, der vor allem in späteren Monaten und Jahren auch das eine oder andere Kilo mehr auf den Baby-Rippen noch tragen kann.
Etwas problematisch sind Bauchtragen in den ersten drei Monaten. Wenn die Babys noch sehr klein sind, hängen sie meist etwas verloren in ihrer Trage und haben nicht ausreichend festen Halt.
Ausser den Bauchtragen gibt es noch folgende Arten von Tragehilfen: